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IMPRESSUM![]() Gästebuch |
11. 05. 09 |
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| Aufstieg durch die Reichenbachklamm | ||
Panoramaweg im Eidra |
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Google
Map Wanderkarte zur Tour
Alpine Wanderung Teil 2 mit ca. 370m+210m Höhenunterschied Nur für geübte Wanderer mit Orientierungssinn und Trittsicherheit. |
| Ein Eintrag in mein Gästebuch erfolgt über die Adresse: alfred.vogler(äd)acht-seligkeiten.de |
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Start: Schönbichl / Vils (Bahnstation / Bushaltestelle) Altes Zollhaus
830 m üNN Hinweis: Breitenberg Bergstation 1470m
üNN. (270m) |
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| Die Reichenbachklamm liegt hinter uns. nun wandern wir auf der Forststraße in Richtung Breitenbergbahn Bergstation weiter. Nach der ersten Kehre entdeckt man hoch oben im Wald den mannshohen Felsen mit den beiden Wappen. Kann mir hierzu jemand etwas berichten? Vier scharfe Kurven weiter nehmen wir den unbeschilderten Forstweg. |
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| Dem Forstweg folgen wir, bis der linke Zaun aufhört und wir links hinauf wieder immer am Zaun entlang wandern. Hier kommen wir ganz schön in's Schwitzen. Gott sei Dank brennt heute nicht voll die Sonne. Am Gatter haben wir das steile Stück hinter uns und es geht gemütlich rechts weiter über den Sattel. Wir müssen uns von Kennzeichen zu Kennzeichen tasten, welche in Sichtweite angebracht wurden - es gibt hier keinen eindeutigen Pfad. |
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| Nachdem wir die Weide - Sattel ist vielleicht nicht ganz treffend, hinter uns gebracht haben, stehen wir vor einem alten Lawinenabgang. Ein Strich der Verwüstung - massenhaft abgerissene Fichtenzweige, zerborstene Stämme. Der Altschnee ist fest und wir kommen auf ihm gut voran. |
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| Wie ein Fels aus der Brandung ragt uns der rote Punkt entgegen. Der Hang wird langsam immer abfallender und steiler. Rechts wird auch der Graben, über den wir zur rechten Seite hinüber müssen, immer bedrohlicher und wir halten uns rechts an der Kante, bis wir die Wildbachverbauung sehen können. Zuverlässig, aber nicht immer leicht zu finden halten wir uns an die Markierungen. |
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| Auf der Höhe der ersten Wildbachverbauung führt ein kaum aus zu machender Pfad scharf rechts durch den steilen Hang. Es war für mich auch etwas einfacher, die Markierungen zu finden, weil ich in umgekehrter Reihenfolge diesen Weg schon vor 3 Jahren begangen hatte. Von unten nach oben ist der abschüssige, nur einen halben Fuß breite Pfad und der scharf abknickende Weg zur Almwiese, die heute unter der Lawine liegt, leichter zu finden. Noch weiter unten gibt es eine zweite Wildbachverbauung, die aber im steilen Gelände nicht zu erreichen ist. Versteigen sie sich nicht und kehren sie lieber um, als zu viel zu riskieren. |
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| Nicht ganz ohne zittern haben wir diese Schlüsselstelle überwunden. Der Bach war auch noch voller Lawienenschnee und damit leicht zu überqueren. Ich hatte mir wegen dem Schmelzwasser schon Sorgen gemacht. Dafür kam aber noch ein dickes Ende auf der rechten Seite. |
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| Der dicke, morsche
Baumstamm mit Markierung lag abgebrochen im Bachbett. Das Durchkommen
durch den zerstörten, sehr steil in das Bachbett abfallende Gewirr von
Reisig und Stämmen
schier unmöglich - und - wo war damals der weiterführende Pfad? Oberhalb oder
unterhalb der Staumauer?
Wir haben uns zuerst zum Bachbett unterhalb des Wasserfall durchgeschlagen und dann, abwärts, nach ca. 30m im Altschneebedeckten Bach wieder nach oben gekämpft. Mit Glück haben haben wir so den schmalen Pfad wiedergefunden, der eigentlich von der oberen Kante der Mauer leicht abfallend verlaufen müsste, und uns nun in Richtung Norden zum bequemen Forstweg führte. |
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| Bei dieser Schotterrinne, den Markierungen entsprechend nach oben, beginnt wieder der normale Forstweg. |
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| Gott sei Dank für Tisch und Bank und Segen für den, der diese sicherlich nicht gerade für uns errichtet hat. Das war eine herrliche Brotzeitpause, aber der schöne Teil vom Panoramaweg im Eidra liegt noch vor uns. Natürlich sind wir weiter gezogen, ohne Spuren hinterlassen zu haben, was eigentlich ganz selbstverständlich ist. |
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| Jetzt genießen wir die großartige Aussicht auf das ca. 500m unter uns liegende Vilstal mit dem gegenüberliegenden Zirmgrat, der Burgruine Falkenstein und Pfronten im Westen. |
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| Fast einen km wandern wir gemütlich absteigend auf dem Höhenweg. Dann aber geht es anständig berg ab. In der ersten Kehre bietet der Jägerstand einen Blick hinein in den Graben. |
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| Eine Blindschleiche erstarrte kurz, als ob ihr noch nie ein Mensch begegnet wäre und schleicht sich dann geschwind. "Wahrscheinlich eine Blinde!" sagt meine Frau, nach dem sie sich beinahe verschlichen hätte, als sie die "Schlange" zu Gesicht bekommen hatte. |
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| Endlich unten. Ein Glück,
dass die Forststraße nicht auch für Wander verboten ist.
Die Füße sind frei, sie
dürfen mal duften, Bitte weiterdichten: Ein Radler mit Blei ...... |
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| Nur ein kleiner Abstecher
noch in Schönbichl zur eigenwilligen Kapelle Maria Rast, bevor wir
müde , aber auch voll zufrieden unser Auto vom Parkplatz abholen, wo es
ganz geduldig auf uns gewartet hatte. |
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| Voraus
gehende Touren
Teil 1
Reichenbachklamm
Siehe auch Reichenbachklamm/Eidera: Homepage der Familie Steiner, welche die Tour Ostern 2011 nachgewandert ist. |
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Google Map Wanderkarte zur Tour
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Google Map Pinnwand
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Klamm, Tobel und Wasserfälle |
Nur für Geübte! |
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