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19. 07. 10 Rundwanderung am Nordufer des
Weißensee
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Einer der interessantesten Wandertouren führt uns am südlichen Steilufer vom Weißenssee entlang. Nachdem wir unser Auto auf dem Wanderparkplatz östlich vom Weißensee abgestellt haben und ein kurzes Stück die Straße in Richtung Alatsee gewandert sind, biegen wir rechts ab in einen noch breiten Wanderweg. Dieser ändert aber seine Charakteristik schlagartig in einen einspurigen, zum Teil durch wetterfesten Zementbelag befestigten Pfad mit kurzen Steigungen und Gefällen. |
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| Achtung! Kopf einziehen und am besten mit der Hand schützen, denn Berührungen mit dem Fels beim Durchschlupf sind sehr schmerzhaft. |
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| Nach dem Törle kommen wir an 2 Bänken vorbei, ein beliebter Ort für einen "Sprung" in's Wasser. Wie eine Verschnaufpause wirkt der nach dem Törle wieder breite Weg, der sich aber bald wieder verjüngt. |
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| Der Wechsel von Felsen und Ufer, Auf und Ab, kühlem Wald mit immerwährender herrlichen Aussicht über den See findet erneut einen Höhepunkt am Hugo Ludwig Steg, der im Winter 1952 bei festgefrorener Eisdecke abenteuerlich eingerichtet wurde, wie auf der Schautafel zu lesen ist. |
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| Bei der Abzweigung hinauf zum Alatsee gehen wir noch ein paar Schritte weiter, um einen Blick auf den romantischen , mehrstufigen Wasserfall zu werfen. Dieser führt nur nach einem Regen Wasser. Nun aber zurück zur Abzweigung und streng hinauf bis zur Magnusruh. |
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| Die Pause ist recht logisch und tut recht gut. Nach der Felsenge verläuft der Pfad leicht fallend im Steihang bergab und steigt dann nach links hinauf, bis er in Sichtweite vom Alatseeparkplatz einen breiten Forstweg kreuzt. |
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| Wir folgen nicht dem Forstweg, sondern folgen dem fast unkenntlichen Pfad weiter hinauf und kommen auf Ihm in der Sattelhöhe auf den gebührenpflichtigen, im Sommer meist übervollen Parkplatz am Alatsee heraus. Tipp: Wandern sie zuerst in Richtung Salober-Alpe und nehmen den südlich verlaufenden Rundweg um den Alatsee. |
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| Beim Gasthaus Alatsee finden wir schöne Ruhebänke und ein Wassertretbecken vor. Erfrischt wandern wir weiter in Richtung Bad Faulenbach. Unmittelbar nach der Jagdhütte biegen wir links ab über das Feld und nehmen den Pfad durch den Wald. |
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| Tipp: Die Rundwanderung läßt sich gut ausweiten, in dem man beim Gasthaus Alatsee den Pfad hinauf zum Zwei Seenblick wählt. Dann kommt man über den Hahnenkopfweg wieder herunter zum Sattel, über den die Hochspannungsleitungen führen. |
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Tipp: Hier könnte man noch den Kobelweg weiter bis Füssen wandern, der mit mehreren Abstiegsmöglichkeiten zum Wanderweg am Waldrand führt, der in Richtung Westen wieder zum Parkplatz führt. Wir nehmen den schnellen Abstieg über die Forststraße hinunter zum Parkplatz am Weißensee. |
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Map Wanderkarte zur Tour |
Google
Map Übersichtskarte zu den Wanderungen
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