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Einen erfreulichen Bericht konnte der Leiter des Singkreises Zu den Acht
Seligkeiten, Klaus Bielenberg, bei der Hauptversammlung abgeben. Mit
durchweg ansprechenden Leistungen gestaltete der Chor im vergangenen
Kirchenjahr die festliche Liturgie in 10 Gottesdiensten. Die in den Proben
gezielte Stimmbildungsarbeit hatte sich bezahlt gemacht. Herausragend war
die Aufführung der „Missa a tre vocis“ von Ernest Frauenberger bei der mit
der Sopransolistin Barbara Ziegler unter anderem die Gastsänger Heike
Glinka als Altsolistin und der Preisträger der Johannes Dazert Stiftung
Johannes Moser (Bass) glänzten. Ein großer Erfolg war die Mitwirkung bei
der Nacht der Kirchen, in der es dem Singkreis gelang , die vielen
Besucher zur aktiven Teilnahme zu motivieren. |
Der Chorleiter
lobte die stets gute Probendisziplin. Der relativ hohe Altersdurchschnitt
des Singkreises sollte allerdings mit jüngeren Sängern, die Freude am
vielseitigen geistlichen Liedgut haben, gesenkt werden. Bielenberg drückte
seinen Wunsch aus, dass dies mit dem neuen Chorleiter Albert Frey, der
sein Amt im Januar antritt, gelingen möge. Die starke Gemeinschaft des
Singkreises zeigte sich in der familiären Gestaltung der nachfolgenden
Nikolausfeier, bei der Siegfried Martick in gewohnter Weise seinen Part
als Nikolaus mit humorvollen Feststellungen spielte und schön gefüllte
Päckchen verteilen konnte. Dekan Frank Deuring betonte, wie sehr er die
Arbeit und das Engagement der Mitglieder des Singkreises schätzte und nahm
gerne die Ehrung für Maria Tschabi vor, die 25 Jahre fast nie eine Probe
versäumte und immer zur Stelle war, wenn es um die Vorbereitung
gemeinsamer Feiern ging. |