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Gästebuch

Datum 11. Oktober 2011

Alfred Vogler

Geisterklamm Mittenwald

Mittenwalder Wasserfallsteig

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Durch die fast durchgehende Bauweise mit Stahlgitterstegen besonders für Kinder und Senioren geeignet, wenn auf den Zugang bzw. Abstieg zur alten Leutaschklamm verzichtet wird, welche eine gewisse Kondition erfordert. Wir haben den Besuch an die Leutascklamm angeschlossen uns sind erst einmal die Serpentinen hinauf gewandert.

"Viele Wege führen zu Gott, einer geht über die Berge." (Reinhold Stecher)

Ein Eintrag in das Gästebuch erfolgt mit einer Mail an ---> alfred.vogler(ÄD)acht-seligkeiten.de;

Nachdem wir die alte Leutaschklamm besucht haben, wandern wir zur Geisterklamm hinauf. Ein für Senioren anstrengender Weg, den man sich sparen kann, wenn man vom Leutascher Klammstüberl, also von oben her, besucht.

Die Leutaschklamm ist einzigartig in Ihrem Charakter und der Bauweise. Sie unterscheidet sich von herkömmlichen Klammen, die Holzbrücken und –steige aufweisen. Ein moderner Stahlsteig windet sich über einen Kilometer lang durch die Schlucht, 43 m hoch über der reißenden Leutascher Ache, die dann in Mittenwald in die Isar mündet.

Ein kostenloser Info Folder beschreibt 3 Wege durch das Reich des Klammgeistes: Klammgeistweg, Koboldpfad und Wasserfallsteig.
(Info Büro+43(0)50880-10).

Die Begehung der Leutaschklamm ist ein Erlebnis! Spektakulär ist die Brücke zum Gletscherschliff. Die Klamm stellt eine Bindeglied zwischen Mittenwald Oberbayern und der Leutasch dar und wurde nach 2jähriger Bauzeit im August 2005 fertiggestellt. Die Wanderzeit von Leutasch nach Mittenwald und über den Gletscherschliff zurück beträgt ca. 1,5-2 Stunden. Die Durchwanderung ist kostenlos.

Parkplätze stehen an der Klammbrücke bzw. am alten Zollamt Leutasch zur Verfügung. Es besteht auch die Möglichkeit von Seefeld nach Mittenwald mit der Bahn zu fahren und von der Brücke am Ortseingang in die Klamm zu wandern. Dort trifft man erst mal auf die alte Anlage der Leutaschklamm von der Mittenwalder Seite, die bereits um 1900 von der Brauerei Mittenwald angelegt wurde. Ein 500m Fußweg führt zu einem 23m hohen Wasserfall.
Eintritt: ca. € 1.80. Für Hunde ist der Weg durch beide Klammen nicht geeignet.

text von seefeld wandern.at
Ist der Aufstieg geschafft, trifft man zum ersten Mal auf den Eisensteg, dessen Treppen hinunter zur großen Panoramabrücke führen. Diese ist fest gebaut und schwingt nicht großartig beim Betreten. Wir bleiben auf der Sonnenseite und wandern weiter zur Höllbrücke.
Die Höllbrücke ist der Panoramabrücke sehr ähnlich. Hier geht es auf der Sonnenseite hinauf zur Höllkapelle. Wir besuchen diese aber erst auf dem Rückweg. Nach dem Überqueren der Brücke bleibt der Eisenweg auf dieser Seite der Leutasch bis zum Leutascher Klammstüberl.


Gestärkt durch eine gute Brotzeit wandern wir den Klammsteig wieder zurück. Der Weg zum Gletscherschliff führt lediglich durch den Wald. Interessanter ist da schon der Klammsteig, der allein durch die veränderten Lichtverhältnisse und die entgegengesetzte Sichtweise wieder neue Eindrücke hinterlässt.
Einen Abstecher zur Höllkapelle ist kurzweilig. Für Besucher, welche sich ein Taxi leisten wollen, ein geeigneter Zugang zum interessantesten Teil der Geisterklamm zwischen Panorama- und Höllbrücke.
Der 2,8km lange Eisenweg hat den Vorteil, dass Kinder hier gefahrlos "springen" können und Senioren sich ganz und gar der Schönheit der Natur widmen können, ohne auf den "Tritt" zu achten. An die freie Sicht nach unten gewöhnt man sich schnell und Abenteurer jeden Alters kommen hier auf Ihre Kosten. Wir wandern wieder hinunter zur alten Leutaschklamm.
Beim Rückweg sind wir gleich nach der Leutaschbrücke einem schwachen Pfad entlang des Bretterzaun gefolgt und wieder auf dem Landwirtschaftsweg zurück zum Parkplatz der Sportanlage gewandert.
Natürlich haben wir anschließend noch die Fußgängerzone von Mittenwald besucht.
Klamm Tobel Wasserfälle
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