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IMPRESSUM
Gästebuch |
10. November 2011 |
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Alte Leutaschklamm |
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Die alte Leutaschklamm ist auf Stegen begehbar und hat fast keine Steigung. Sie ist ähnlich der Breitachklamm bzw. Partnachklamm, nur viel kürzer. Die Stege führen bis zum großen Wasserfall und man wandert die gleiche Strecke wieder zurück. Tipp: Außerhalb vom Eingangshäuschen beginnt ein Aufstieg zur Geisterklamm. |
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Viele Wege führen zu Gott, einer geht über die Berge." (Reinhold Stecher) Ein Eintrag in das Gästebuch erfolgt mit einer Mail an ---> alfred.vogler(ÄD)acht-seligkeiten.de; |
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| Drei Std. reichen in der Regel bei reinem Wandern für die Klamm und die neue Geisterklamm aus. Wir parken unser Auto bei den Tennisplätzen und wandern nach dem großen Bauernhof links zwischen den Hütten direkt auf die Klamm zu. Nur ein kurzes Stück quer Feld ein durch die Wiese und wir erreichen den Zaun, an dessen linken Ende ein kurzer Pfad zur Straße führt, die zum Gletscherschliff hinauf geht. Achtung, beachten sie bitte die Hinweise zum Tierschutz und suchen sie neben der kürzesten Verbindung zum Zaun den Feldrand. |
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| An dieser verfallenen Treppe kommt man auf die Straße. Wir gehen links hinunter und kommen über die Leutaschbrücke zur Eingangshütte der Klamm. |
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| Dank der Privatinitiative des Brauereibesitzers Hans Neuner (Posthalter) wurde im Frühjahr 1975 ein neuer Steg zur Klamm aufgebaut. In den frühen Vormittagsstunden der Monate Mai bis Anfang August ergibt sich hier durch den günstigen Sonnenstand ein wunderschöner Regenbogen am 23 Meter hohen Wasserfall. |
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| Zum Gedenken an den
Miterbauer des Leutaschklammwegs Wegbauer Heinrich Aschauer 50jährig gestorben * 31.01.31 + 25.05.81 ![]() Er machte die Berge sicherer Grainau (eb) - Eine große Trauergemeinde fand sich jetzt am Grainauer Friedhof ein, um dem Sprengmeister und Erbauer vieler Bergwege, Heinrich Aschauer, letzte Ehre zu erweisen. Eine schwere Krankheit hatte den erst 50jährigen dahingerafft. Vertreter des Deutschen Alpenvereins würdigten die großen Verdienste des Verstorbenen um die Sicherheit in den Bergen. Aschauer war vor allem durch seine Wegbauten im Höllental, an der Alpspitze und am Jubiläumsgrad bekannt geworden. Sein Bemühen war dabei stets, dem Bergsteiger auch noch Gelegenheit zum eigenständigen Klettern zu lassen. Heinrich Aschauer wollte nie eine totale "Verdrahtung" des Gebirges erreichen. Oft mußte der Wegbauer unter schwierigsten Bedingungen arbeiten, etwa bei der Anlage der ersten sicheren Abseilpisten am Oberreintalturm, an den beiden Berggeistürmen, auf dem Schlüsselkar-Westgrat und an der Wegscharte, wo er die meisten Haken von Hand einbohrte. Bei fast allen Arbeiten unterstützte ihn seine Frau. All seiner Versicherungen und Leitern, so der Alpenverein, werde man sich noch lange in Dankbarkeit erinnern. |
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Tipp:
Rechts vom Kiosk kann man in Serpentinen hinauf zur Geisterklamm wandern. Diese wurde mit EU-Mitteln 2005 gebaut und ist kostenfrei zu begehen. |
| Klamm, Tobel, Wasserfälle
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Google Map Wanderkarte zur Tour
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Google Map Tourenpinnwand
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