IMPRESSUM
Pfarreiengemeinschaft
St. Mang und "Zu den Acht Seligkeiten"
Füssen
St. Walburga
Weißensee
St. Peter und Paul
Hopfen am See
Gästebuch |
06. 12. 2012 |
| Wir kommen daher aus dem
Morgenland |
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Nachdem die Sternsinger bei sehr schlechtem Wetter von Tür zu Tür einen
großen Teil der Pfarrgemeinde Zu den Acht Seligkeiten besucht hatten um
für die Kinder dieser Welt Spenden zu erbitten, wurde am 6. Januar
gmeinsam das Hochfest der "Heiligen Drei Könige" gefeiert. |
Ein Eintrag in mein Gästebuch erfolgt über die Adresse: alfred.vogler(äd)acht-seligkeiten.de
Mit dem Bus der Fa. Kössler fuhren unsere Sternsingergruppen am 4. 01. um
16.00 Uhr zum Start in die Sonnenstraße. Von dort aus zogen sie die einzelnen
Straßen hinunter in Richtung Pfarrheim. Um 19,00 Uhr sollten sich alle wieder im
Pfarrheim treffen. Am 5. 01. wurde die Aktion dort fortgesetzt, wo sie am Vortag
abgebrochen wurde. Das Sturmtief Andrea hinderte uns daran, alle Haushalte zu
besuchen. |
Am 6. Januar kamen alle Sternsinger der Stadtpfarrei Zu den Acht Seligkeiten
zur Hl. Messfeier zusammen, um Ihre eingesammelten Gaben zu bringen. Pater Michael Hubatsch zelebrierte das Hochamt.
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Epiphanie, Erscheinung des Herrn:
göttliche Wahrheit und Herrlichkeit leuchten, wenn auch noch verborgen, in
dem Kind von Betlehem. Suchende Menschen finden den Weg (Magier, Könige,
Sterndeuter). Sie kommen mit Gaben und gehen als Beschenkte. Als Boten des
Lichts in eine dunkle Welt. Weil dieses Kind geboren wurde, gibt es für alle
Menschen Hoffnung, auch für die in der Ferne.
Schon im Alten Testament
war zu lesen, dass Gott Rettung und Heil nicht nur dem Volk Israel zugedacht
hat. Aber solche Aussagen waren im Judentum weithin überhört, jedenfalls
nicht in ihrer ganzen Tragweite verstanden worden. Selbst für Paulus, den
Schriftkundigen, war es eine große Offenbarung, dass Gott ohne Unterschied
alle Völker zum messianischen Heil beruft.
Fremden Menschen, Ausländern,
Heiden leuchtet der Stern. Sie suchen und fragen, bis sie den neugeborenen
König finden. Die Gelehrten in Jerusalem wissen aus der Schrift, wo der
Messias geboren werden soll, aber keiner von ihnen geht nach Betlehem. So
wird schon am Anfang des Matthäusevangeliums sichtbar, was am Schluss klar
ausgesprochen wird: Alle Völker der Erde sind zum Heil berufen, das Jesus
Christus gebracht hat (Mt 28, 18-20). (Text: Schott Beuron)
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Auch in den Fürbitten gedachten die Könige der Kinder inden armen Ländern.
Zur Ehre Gottes sangen die Kinder mehrere Lieder
Die Feier der Eucharistie ist „Mysterium des
Glaubens“: ein großes, göttlich-menschliches Empfangen und Geben. Gold,
Weihrauch und Myrrhe sind die sprechenden Sinnbilder unseres Glaubens,
unserer Liebe und der durchgehaltenen Treue.
Niemand hat Gott je
geschaut, aber wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns, und seine Liebe
ist in uns vollendet (1 Joh 4, 12). - In der liebenden Begegnung mit dem
Bruder leuchtet uns das Bild Christi auf, geschieht Epiphanie: im Lächeln
des Kindes, im Blick des geliebten Menschen, im dankbaren Auge des
Beschenkten, im sorgendurchfurchten Gesicht des Kranken – in jeder liebenden
Bewegung des Herzens, in jedem Dank, jedem Du. (R. Pesch) (Text: Schott
Beuron)
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Im Pfarrheim gab es nach jeder Aktion eine kräftige Brotzeit.
Die
Kinder verteilten untereinander gleichmäßig die eingesamelten Süßigkeiten.
Mit Begeisterung verfolgten sie die Höhe der eingesammelten Spenden für das
päpstliche Kindermissionswerk.
Den Spendern und den vielen Helfern ein
herzliches Vergelt's Gott.
Am Sonntag den 8. 01. Hochfest Taufe des Herrn.
Pater Christoph Lenz
wird dabei verabschiedet. |
Sternsingen 2011
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